Unterleib
Die Behandlung des Unterleibs geschieht auf zwei unterschiedlichen Wegen.
Sämtliche Anteile der Unterleibsorgane die nach aussen hin liegen, können direkt mit dem ReflexLaser behandelt werden.
Dazu zählt beispielsweise der Beckenboden. Als beste Lösung hat sich in vergangener Zeit die Lichtleiter Glas, mittel und gross erwiesen. Mit diesen Aufsetzern kann jeder die Behandlung unkompliziert selbst übernehmen.
Ein grosser Teil der Störungen kommt in diesem Gebiet des Körpers von Dammrissen oder Dammschnitten, die bei Geburten erfolgten. Natürlich können aber auch Verletzungen im After- und Scheidenbereich sowie andere Sportumfälle oder zum Teil auch eine Operation Ursache für derartige Schmerzen sein. Als erstes wird hierbei die jeweilige Stelle lokalisiert, um dann im Anschluss mit dem ReflexLaser behandelt werden zu können. Pro Punkt sollte man hier eine halbe bis eine Minute rechnen. Die Dauer der täglichen Behandlung richtet sich nach der jeweiligen Grö0e des gestörten Gewebes und der Tiefe des Gewebes, das verletzt worden ist.
Benutzt man den ReflexLaser dauerhaft, verschwinden die unerwünschten Störungen zwar langsam, dafür aber in der Regel dauerhaft. Danach reichen einige Wiederbehandlungen im Abstand von vier bis acht Wochen, um den Erfolg weiterhin aufrecht erhalten zu können. Bis schliesslich ein stabiler Zustand erreicht ist, kann es schon mal bis zu einem Jahr dauern. Dafür ist man die Schmerzen dann auch meistens komplett los.
Es gilt jetzt erst einmal klar zu stellen, dass das Problem mit gestörten Dammbereichen keinesfalls nur bei Frauen vorzufinden ist. Auch Männer, die über Verkrampfungen im Beckenbereich klagen, sollten sich mit dem ReflexLaser behandeln.
Allgemein ist der Bereich der Beckenmuskulatur und des Beckenbodens zum Beispiel durch statische Fehlhaltungen der Wirbelsäule zum Teil stark gereizt.
Psychosomatisch gesehen ist sowohl die Beckenstruktur als auch das Becken beispielsweise für die Durchsetzungskraft entscheidend. Männer und Frauen, die nicht dazu in der Lage sind, sich durchzusetzen, haben vor allem in diesem Bereich erhebliche Defizite.
Darüber hinaus können auch Blasenbeschwerden und Gebärmuttersenkungen mit dem ReflexLaser behandelt werden und dauerhaft gebessert werden.
Innere Behandlung der Geschlechtsorgane
Bei der inneren Behandlung hat sich vor allem die Blase mit dem absteigenden Harnröhrengewebe bei Personen weiblichen Geschlechts als behandelbar erwiesen. Hierbei wird die Lichtleiter G oder M in die Scheide eingeführt und auf das betroffene Gewebe gehalten. Die Dauer sollte etwa zwei Minuten pro Stelle betragen, um auf sichtbare Erfolge zu hoffen. Auch die Durchblutung des Gebärmutterhalses und der Gebärmutter wird durch eine dauerhafte Behandlung gefördert. Des Weiteren sind Regelbeschwerden wie zum Beispiel Bauchkrämpfe oder Übelkeit therapierbar.
Behandlung der Geschlechtsorgane über Reflexzonen
Die Reflexzonen für die Unterleibsorgane werden von den Fußinnenseiten der Ferse dargestellt.
Aus dem Grund, dass die Zonen der Organe am Unterleib durch die Erkenntnisse und die Arbeit mit der SexReflex-Methode so optimal differenziert werden können, ist ein therapeutischer Zugang über die bekannten Reflexzonen ohne Weiteres möglich. Die gewünschte Spritze (1 oder 2) wird auf die jeweilige Reflexzone gehalten, sodass Hautkontakt entsteht.
Damit eine effektive Wirkung im gewünschten Organ erzielt werden kann, reicht eine Behandlungszeit von täglich 30 – 60 Sekunden pro Punkt aus. In manchen Fällen merken weibliche Anwender die Resultate bereits während der Anwendung des Lasers. Diese positive Veränderung macht sich oftmals mit einem warmen oder ziehenden Gefühl im Unterleib bemerkbar.
Besonders bei der zügigen Behandlung von Unterleibsproblemen hat sich diese Kombination als optimal erwiesen.
Wenn es sich um sexuelle Störungen handelt und während des Geschlechtsverkehrs beispielsweise die Scheide oder der Penis schmerzt, sollte man zum ReflexLaser greifen und die Gebärmutter vorher sedieren, also entspannen.



